Donnerstag, 09.09.2010 OriginalversionOriginalversion TextversionSitemap TextversionSuchen




 

Faszination Varusschlacht

 
weitere Informationen
Hier erhalten Sie Informationen zur VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese

 

Gartentraumtour

 
weitere Informationen

 

Hünenweg

 
weitere Informationen

 

Bramscher Note

 
weitere Informationen


 

Kinoprogramm

 
weitere Informationen
Hier gelangen Sie zum Kinoprogramm des Filmtheater Universum.

 

Toaster

 
weitere Informationen

 

FahrPlaner

 
Fahrplaner







Uhr



Flashticker

Weitere Sehenswürdigkeiten

St.-Martin-Kirche
St.-Martin-Kirche
Hauptaltar



Die Keimzelle der Stadt Bramsche ist die St.-Martin-Kirche, die heute noch den Mittelpunkt der schönen Altstadt bildet.
Sie stammt in ihrer Gründungsgeschichte aus der Zeit Karls des Großen. Gebaut wurde die Kirche auf einer leichten Erhöhung nahe einer Hasefurt, an der sich wichtige Handelswege kreuzten.
Der Name St. Martin weist auf eine wichtige Kirchengründung hin. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1097 zurück.
Das Hauptschiff der heutigen Kirche mit drei quadratischen Jochen und der Westturm wurden um 1200 erbaut.
Zeugnisse der Bau- und Kunstgeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart erwarten die Besucher.





Gottesdienst- und Besichtigungszeiten sowie weitere Informationen erhalten Sie hier:

Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martin
Kirchhofstraße 3 und Meyerhofstraße 5
49565 Bramsche
www.st-martin-bramsche.de
Gemeindebüro: 05461 – 33 53
Pfarramt I: 05461 – 32 30
Pfarramt II: 05461 – 42 20

Das Ehrenmal
Ehrenmal
Ehrenmal

Am 26. August 1934 wurde auf dem Bramscher Berg, dem höchsten Punkt der Stadt Bramsche, das Ehrenmal eingeweiht. Es erinnert an die 167 Bramscher Gefallenen des Ersten Weltkrieges.
Seit 2003 ist der 28 Meter hohe Aussichtsturm nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder zu besichtigen. Der Besucher kann den Turm erklimmen und von dort eine herrliche Aussicht genießen, bei schönem Wetter bis zu den Dammer Bergen im Norden und Ibbenbüren (Westfalen) im Südwesten.
Der Schlüssel ist gegen eine Kaution bei der Tourist-Info im Tuchmacher-Museum oder der Stadtmarketing Bramsche GmbH auszuleihen.

Wasserburg Alt Barenaue
Alt Barenaue Alt Barenaue

Die alte Wasser- und Moorburg Alt Barenaue, errichtet im 17. Jahrhundert und gelegen am Übergang vom Wiehengebirge zur norddeutschen Tiefebene in Kalkriese, war einst eine vierflügelige Schlossanlage, von der heute noch Teile der Nordwest- und der Nordseite erhalten sind. Vom ehemaligen barocken Herrenhaus ist nur noch ein 1823 stark umgebauter zweigeschossiger Teil mit gewölbtem Keller zu sehen.
Lindenallee
Lindenallee



Eine Lindenallee vor der Burganlage ist dank der von der Straße weg geneigten Linden ein wahrer Blickfang, deren Neigung wiederum auf den moorigen Untergrund und die Enge des Weges zurückzuführen ist.







Schloss Neu Barenaue
Neu Barenaue
Neu Barenaue

Das Herrenhaus Neu Barenaue wurde in den Jahren 1857 bis 1862 unterhalb des Kalkrieser Berges vom hannoverschen Architekten H. Hunäus im englisch-herrschaftlichen Landhaus-Stil erbaut.
Der große zweigeschossige neuromanische Schlossbau auf rechteckigen Grundriss ist an den Traufseiten aufwendig mit neuromanischen Türmchen und Terrassen verziert.
Zum Schloss gehört eine Parkanlage mit Springbrunnen, in die die freie Landschaft wie selbstverständlich einbezogen wird.


St.-Marien-Kirche zu Ueffeln

St.-Marie-Kirche zu Ueffeln
St.-Marie-Kirche zu Ueffeln

Die St.-Marien-Kirche zu Ueffeln wurde 1292 von dem Osnabrücker Bischof Konrad II. geweiht.
Die Gründung des Kirchenspiels erfolgte auf Drängen der Bewohner von Balkum und Ueffeln.
Die frühgotische, dreijochige und einschiffige Kirche ist aus Ueffelner Sandstein erbaut. Das Gotteshaus ist heute ein Bau- und Kunstdenkmal von besonderer Art.


Sehenswert sind der mächtige Wehrturm mit seinen zwei Meter starken Mauern, den eingelassenen Schießscharten und den romantisch gekuppelten Schallöffnungen des Glockenstuhls.
Das an der Südseite der Kirche befindliche Spitzbogenportal mit den bemerkenswerten Skulpturen.
Der Turm trägt ein dreistimmiges Geläut, von dem die älteste Glocke ein Bronzeguß aus dem Jahre 1926 ist.
Im Kircheninneren finden der spätromantische Taufstein (Meisterwerk des 13.Jhds.) und die mittelalterliche Fresken (Malereien des 13.Jhds.) die aufmerksame Beachtung.
Der barocke Hauptaltar ist 1767 von Greit, Iburg, geschaffen worden, das Kreuzigungsbild im Mittelpunkt stammt aus dem Jahre 1892.
Der Orgelprospekt auf der rückwärtigen Empore ist auf 1727 datiert.
Die Kanzel ist 1705 in Fürstenau gefertigt.
Das so recht kostbar gestaltete Äußere und Innere der Ueffelner Eigenkirche lässt auf eine gewisse Wohlhabenheit der einstigen Kirchenspielbewohner schließen.




Druckversion anzeigen